Das Heinrich-Pette-Institut erforscht human-pathogene Viren. Das Ziel des Instituts ist es, die molekularen Ursachen Virus-bedingter Erkrankungen zu verstehen und innovative Strategien gegen virale Infektionen zu entwickeln.

HPI_VorderansichtDas HPI bewegt sich im Zentrum aktuellster biomedizinischer Grundlagenforschung und genießt hohe internationale Akzeptanz. Die im HPI erforschten Virusarten sind weltweit verbreitet und verursachen jährlich Millionen tödlich verlaufender Erkrankungen - mit steigender Tendenz. Daher ist die Forschungsarbeit des HPI von großer medizinischer und gesundheitspolitischer Relevanz.

Im Zentrum der Grundlagenforschung stehen die Biologie humanpathogener Virusarten, wie z.B. Adeno-, Hepatitis-, Herpes-, Influenza-Viren und HI-Viren sowie die Pathogenese der dadurch verursachten Erkrankungen. Die Forschungsschwerpunkte des HPI gliedern sich dabei in die zwei Programmbereiche „Molekulare Mechanismen der Viruspathogenese“ und „Innovative Therapieansätze“, welche die Erforschung humanpathogener Viren umfassen und erstmalig auch den translatorischen Aspekt der virologischen Grundlagenforschung am HPI in den Vordergrund stellen. Gemeinsames Ziel der Programmbereiche ist die translatorische Überführung der Grundlagenforschung in präklinische Fragestellungen und innovative antivirale Strategien.

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