LCI News/Presse

Objective: Introducing the LCI Imaging Center & presentation of new, state-of-the-art imaging technologies

Keynote-Lecture: Volker Haucke (FMP Berlin)

Place & Time: Thursday, November 29 - Friday, November 30, 2018 at the Centre for Structural Systems Biology (CSSB)

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Registration required:

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Registration is free of charge.

Registration deadline is November 25, 2018.

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Jetzt bewerben: Das LCI sucht insgesamt vier Doktorandinnen/Doktoranden für kooperative LCI-Projekte von jeweils zwei LCI Instituten. Mehr Informationen dazu gibt es HIER.

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The LCI invites applications for four doctoral positions, Graduates will work on cooperative projects from two LCI institutes in joint supervision. More information available HERE.

 

Vom 17. bis 18. Mai trafen sich die drei Institute der Hamburger Forschungsallianz „Leibniz Center Infection“ (LCI) für ihren regelmäßigen Retreat im Tagungshotel Jesteburg. Dort informierten sie sich gegenseitig über aktuelle Entwicklungen und diskutierten über die zukünftige Strategie des LCI.

Rund siebzig Personen vom Heinrich-Pette-Institut, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI), dem Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) sowie dem Forschungszentrum Borstel – Leibniz Lungenzentrum (FZB) kamen im Tagungshotel Jesteburg für den Retreat zusammen. Auf dem Programm stand neben der Präsentation der laufenden gemeinsamen Projekte auch die Vorstellung der neuen LCI-Promotionsprojekte 2018.

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Infektionskrankheiten gehören zu den häufigsten Todesursachen weltweit und stellen eine große Herausforderung für das Gesundheitswesen des 21. Jahrhunderts dar. Zwar konnten viele Infektionskrankheiten in den letzten Jahrzehnten dank verbesserter Hygiene sowie dem medizinischen Fortschritt vor allem in den westlichen Industrieländern zurückgedrängt werden – durch den Anstieg von Antibiotikaresistenzen, dem Auftreten neuer und zum Teil unbekannter Erreger und der zunehmenden Mobilität stehen wir weltweit heute wieder vor neuen großen Herausforderungen durch Infektionskrankheiten, die global gelöst werden müssen.

Um die Mechanismen der Übertragungen zu verstehen und daraus Strategien für eine verbesserte Infektionskontrolle abzuleiten, bedarf es einer gesamtheitlichen Betrachtungsweise. Der Leibniz-Forschungsverbund INFECTIONS´21 - Bekämpfung von Infektionskrankheiten im 21. Jahrhundert - hat sich zum Ziel gesetzt durch interdisziplinäre Forschung über die Fachgrenzen hinweg ein verbessertes Management von Ausbrüchen und eine optimierte Eindämmung der Erregerausbreitung zu entwickeln.

Das INFECTIONS´21 SYMPOSIUM: INTERDISCIPLINARY APPROACHES TO INFECTIOUS DISEASE RESEARCH, das am 14. und 15. Juni in Leipzig stattfindet, bringt Experten aus unterschiedlichsten Disziplinen zusammen, die die unterschiedlichen Ansätze der Infektionsforschung beleuchten. Gemeinsam mit diesen internationalen Experten sollen Themen, wie "Societal change and infection", "Spread of infections and antimicrobial resistance" und "Health in a changing environment" diskutiert und neue Strategien entwickelt werden.

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Bild: Prof. Reidun Twarock bei ihrer Keynote Lecture.

160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen am 18. und 19. Januar 2018 auf der jährlich stattfindenden internationalen Fachtagung des Leibniz Center Infection (LCI) zusammen. Der Fokus der Veranstaltung lag in diesem Jahr auf dem Thema „Structural Biology of Infection“, also auf der Struktur von Infektionserregern.

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Hamburg. Das Verständnis pathogener Strukturen und Prozesse stellt eine bedeutende Grundlage für die Entwicklung neuer Therapien gegen parasitäre, bakterielle und virale Krankheitserreger dar. Die strukturelle Infektionsbiologie steht deshalb im Mittelpunkt des vom Leibniz Center Infection (LCI) organisierten Symposiums „Structural Biology of Infection“, zu dem internationale Forscherinnen und Forscher am 18. und 19. Januar 2018 in Hamburg zusammenkommen. Passend zum Thema wird das Symposium am 19. Januar im neu eröffneten Centre for Structural Systems Biology (CSSB) stattfinden, dessen hochmoderne Infrastrukturen die Forschung der LCI-Institute vorantreibt.

Das Programm des Symposiums ist vielfältig: In insgesamt drei Themensessions werden renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die strukturbiologischen Vorgänge von Infektionskrankheiten beleuchten.

Prof. Reidun Twarock von der University of York wird in ihrer Keynote-Lecture zeigen, wie die Manipulation von Virusstrukturen zur Erforschung neuer Therapieansätze beitragen kann - beispielsweise gegen Hepatitis B, eine der Hauptursachen für Leberkrebs. Prof. Mark Sansom von der Oxford University wird in seiner Keynote-Lecture erklären, wie sich mittels molekularer Simulationen die dynamische Organisation und Interaktion zwischen Zellen und Virusmembranen charakterisieren lassen.

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Am 16. November 2017 fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Zu Land, zu Wasser und durch die Luft: Wie sich Infektionserreger ausbreiten" des Leibniz-Forschungsverbunds INFECTIONS´21 die Podiumsdiskussion "Erreger ohne Grenzen - Herausforderung für Politik und Forschung" statt. Das Leibniz Center Infection war mit zwei Diskussionsteilnehmern an der gut besuchten Veranstaltung im GIGA-Institut beteilligt.

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Die Zunahme antimikrobieller Resistenzen stellt eine wachsende Bedrohung für das Gesundheitswesen dar. Um diese globale Herausforderung zu bewältigen, wurden auf dem G20-Gipfel in Hamburg konkrete Maßnahmen im Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen beschlossen. Diese Maßnahmen sind in die gemeinsame Abschlusserklärung der Staats- und Regierungschefs aufgenommen worden. 

Dabei wurden zwei Kernthemen herausgearbeitet, die durch nationale Aktionspläne bis Ende 2018 auf den Weg gebracht werden sollen: Zum einen soll der verantwortungsvolle Einsatz von Antibiotika bei Tieren gefördert werden und zum anderen soll die antimikrobielle Grundlagenforschung, die klinische Forschung sowie die Produktentwicklung vor allem im Hinblick auf Tuberkulose vorangetrieben werden.

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Dem Regen zum Trotz startete ein gemeinsames Team der drei LCI-Institute Heinrich-Pette-Institut, Forschungszentrum Borstel und dem Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin am 1. Juli 2017 beim HSH Nordbank Run.

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Auf dem diesjährigen LCI-Symposium am 19. und 20. Januar wurde in insgesamt 17 Talks und zwei Keynote Lectures das Thema „Evolution and Infection“ von den unterschiedlichsten Blickwinkeln aus betrachtet.

Rund 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen im historischen Hörsaal des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin zusammen, um sich über neueste Erkenntnisse auf dem Gebiet der Infektionsforschung zu informieren.

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